17.09.2011 // Hardware, Medien

Kindle rocks!

Ich hab mir jetzt einen Kindle 3 (Wi-Fi) von Amazon gekauft. Auf den Punkt gebracht: Geiles Teil! Gute Bilder gibts auf engadget.com, und ja, das Display ist wirklich eine Wucht.

Der offizielle, deutsche Kindle-eBook-Shop von Amazon.de ist natürlich noch nicht so umfangreich wie sein amerikanisches Pendant, das Angebot wächst aber beständig. Ein großer Vorteil des Shops ist natürlich, dass man sich kostenlos (und „sofort“) eine Leseprobe auf den Kindle laden kann.

Wesentlich wichtiger als Bücher am Kindle zu lesen war mir aber das »Persönliche Dokumente-Service«. Das bedeutet, ich kann mir jedes Dokument, und vorallem jeden Artikel im Web (bspw. über Readability) mit einem Mausklick auf meinen Kindle schicken lassen. Der Transfer auf den Kindle ist über Wi-Fi gratis, über 3G würds außerhalb der USA 0,25 €/MB kosten.

Calibre kann die Artikel und Bücher vom Kindle verwalten und hat ein Killer-Feature: Die Möglichkeit, RSS-Feeds von bspw. Zeitungswebseiten wie diepresse.com in ein Kindle-Zeitungs-Dokument umzuwandeln. Alternativ gibts auch Zeitungsabos über Amazon, aber leider noch keine österreichischen.

Doukan ist ein alternatives Betriebssystem für die Kindle-Geräte, welches u.a. PDFs wesentlich komfortabler als das offizielle Betriebssystem anzeigt. Erwähenswert: Die Installation von Doukan erfolgt parallel zum bestehenden System, man kann also bei jedem Neustart auswählen, welches System man starten möchte.

Kommentare

  1. stefan // 2011-10-03  // Permalink

    Danke für die Tipps – besonders Calibre.

    Hab’ mir letzte Woche einen 4er Kindle vorbestellt, also noch nix zum Testen.
    Interessant finde ich auch Tinderizer und das Kindle-Feature von Instapaper (dürft ähnlich sein wie das von Readability).

  2. nodh // 2011-10-03  // Permalink

    Tinderizer kannte ich noch nicht. Scheint mir aber eh die gleiche Funktion wie “Send to Kindle” von Readability oder Instapaper zu sein.