10.02.2010 // Web2.0

Kommunikation 2.0

Ich muss zugeben, ich bin ob der unzähligen Möglichkeiten, meine hochinteressante Meinung unters Webvolk zu bringen, etwas überfordert, nein unentschlossen.

Mit Twitter, Facebook (und StudiVZ ein bisschen), Weblog, Google Reader Shared Items, del.icio.us und neuerdings Google Buzz stehen viele Möglichkeiten offen, Inhalte zu veröffentlichen. Mir stellt sich schon länger die Frage: Was wo schreiben, damit es alle, die es auch nur ein bisschen interessiert, auch lesen können? Oder sind die Überlegungen eh sinnlos, weil es eh Lifestream-Aggregatoren gibt? Oder sollte man Crosspostings auf allen Plattformen machen? Oder einfach so lange mitmachen, so lange ein Dienst »cool« ist?

Ich träume noch immer von einer Unified-Communication/Messaging-Lösung, mit der ich am Smartphone (und optional am Computer) alle Kommunikationskanäle gebündelt habe. Ich fürchte aber, das muss ich selbst machen – ich setz es mal auf meine ToDo-Liste, gleich nach „Welt verbessern“.

Kommentare

  1. reini // 2010-02-10  // Permalink

    kurz um du wirst politiker! jeder pfurz wird per Zeitung TV (bei besonderen anlässen auch auf der strasse (http://de.wikipedia.org/wiki/Donnerstagsdemonstrationen))
    und Internet (Buttbook LeerVZ…) übertragen! Und du brachtst nicht mal ein Cleverphone dafür! (die Apple Ausführung wird dann IPolitician genannt)

  2. thomerz // 2010-02-11  // Permalink

    Stimme dir vollkommen zu da ich selbst jetzt die Misere hatte, ob ich dir bei Twitter, Buzz, Facebook oder doch direkt hier darauf antworte :)

  3. nodh // 2010-02-11  // Permalink

    Jetzt sagt mir aber keiner was gegen die Donnerstagsdemonstrationen!
    Andere einfach alles übertragen und verbreiten lassen, interessanter Ansatz …

    Siehst, es ist eine Krux. Aber Buzz ist so gut in Google Mail integriert, das werden jetzt auch Leute benutzen, die von Twitter noch nichts gehört haben. (Sollt ich das Buzzen?)

  4. Rudolf // 2010-09-02  // Permalink

    Hallo, es gibt diverse Dienste von verschiedenen Anbietern, die untereinander in Konkurrenz um die Benutzer stehen. https://posterous.com/ vereint ein paar Dienste, aber auch nicht alle, und besonders keine deutschen wie studivz. Aber wer sowas nutzt, dem sollte eh klar sein, dass mit Privatsphäre schluss wäre.
    In der Welt der Vielfalt wird es niemals Die eine Lösung geben^^